Malta
Malta
Südliche Sonne, klares Meer und Geschichte zum Anfassen. Auf engstem Raum bietet Malta alles, was man sich für eine Urlaubskombination aus Entdecken, Erleben und Erholen wünschen kann. Eine eigenwillige, herbschöne von Terrassenfeldern durchzogene Landschaft, romantische Küsten und kleine Häfen mit buntbemalten Fischerbooten, beschauliche Dörfer sowie ein reiches Erbe an Geschichte, Kunst und Kultur.
Phönizier, Römer, Araber, Malteserritter und Engländer hinterließen hier ihre Spuren und prägten das Bild Maltas. Der maltesische Archipel umfaßt insgesamt nur 316 km²; die Hauptinsel Malta erstreckt sich über 27 km in der Länge und 15 km in der Breite. Die kleine Inselgruppe liegt annähernd exakt im Zentrum des Mittelmeeres zwischen der südeuropäischen und der nordafrikanischen Küste. Diese zentrale Lage an der schmalsten Stelle des Mittelmeeres, die die Durchfahrt vom westlichen in östliche Mittelmeerbecken beherrscht, gab Malta durch die Jahrhunderte eine große strategische Bedeutung.
Typisch für den Küstenverlauf Maltas sind die tiefeingeschnittenen Buchten, die flache Sandstrände oder hervorragende Naturhäfen ausbilden. Von Südwest bis Nordwest fällt die Küste mit zum Teil beeindruckenden Abbrüchen steil ins Meer ab, sonst herrschen niedrige, felsige Küstenformationen vor. Die Oberfläche der Hauptinsel Malta steigt von Nordosten nach Südwesten. Im Osten erstreckt sich eine weniger als 100 m hohe leicht gewellte Hügellandschaft, die im Westen entlang einer deutlich ausgeprägten Bruchstufe in ein aus tertiären Kalkschichten bestehendes, stark verkarstetes Plateau übergeht, das aufgrund seiner Schrägstellung die größten Höhen an der Westküste Maltas bildet.