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Karibik
. . dem Alltag entfliehen . .dem Paradies begegnen !
- Karibik
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Wir betrachten die Karibik
als großen Bogen, angefangen in Florida über
die Bahamas zu den Großen und kleinen Antillen bis
hin nach Venezuela.
Die Karibik - das Paradies. Es gibt kein anderes Segelgebiet
auf der Welt, das die Schönheit, die Vielfalt an Farben,
sowie ideale Wetterbedingungen miteinander besser verbindet
als die Antillen. Vor allem um die Grenadinen, kleinen Antillen,
sind die Gewässer besonders idyllisch und bereiten
ein erstklassiges Segelerlebnis.
Sie sollten sich Zeit nehmen, den gemächlichen, natürlichen
und entspannenden Lebensstil auf diesen Inseln zu genießen.
Jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte, ihre individuelle
kulturelle Identität und die Form der Souveränität,
die ihnen entspricht - vom vielleicht letzten realsozialistischen
Refugium Cuba bis zu Inselstaaten, die den Sonnenuntergang
des britischen Kolonialreiches einfach im Schatten der Palmen
verträumt haben. Vom besten King’s English bis zum
Pidgin-English mit einem Hauch von Calypso und Reaggae,
von schweren altfranzösischen Patois mit vielen Worten
aus der Sprache einstiger Negersklaven, auf holländisch
und selbstverständlich auf spanisch, finden Ihre Gastgeber
im Paradies Worte, Sie an den schönsten Stränden,
den besten Segelgebieten und den herrlichsten Naturschönheiten
willkommen zu heißen - auf immer neuen, immer anderen
Karibik-Inseln. |
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Die
Grossen Antillen,
setzen sich zusammen aus Jamaika, Haiti, Dominikanische
Republik, Puerto Rico und Virgin Islands
Neben
zahlreichen kleinen Inselchen ("kleine Antillen")
waren es vor allem die Hauptinseln, die "großen
Antillen", die von Kolumbus angesteuert wurden. Nach
Kolumbus Irrtum benannte man das ganze Gebiet
"Westindien". Gemeinsam mit der westlich
gelegenen Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika
bildet Westindien den Subkontinent Mittelamerika. Auf den
Großen Antillen leben fast keine Ureinwohner (Karaiben,
Aruaken) mehr. Auf
Hispaniola gab es eine Urbevölkerung von ca.1 Mio.
Menschen, als Kolumbus hier eintraf. Spanische Eroberer
dezimierten durch Sklaverei und Zwangsarbeit sowie eingeschleppte
Krankheiten innerhalb von nur 50 Jahren die Hälfte
der Bevölkerung. |
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| SY=Segelyachten
/ MY=Motoryachten
/ Cat=Katamarane |
CUBA,
die größte
Insel im Karibischen Meer,
unterscheidet sich aber in vielerlei Hinsicht
von anderen Charterrevieren in der Karibik. Cuba ist noch in seinem Urzustand und noch nicht „touristengerecht“
hergerichtet. Hier kann man noch in menschenleeren
Buchten ankern ohne Restaurants, Strandbars und viel
Rummel.Die Vegetation ist üppig und voller Artenreichtum.
In Kubas Metropolen erleben Sie den Flair der Kolonialzeit
und das pulsierende Leben auf den Plazas und in den
vielen engen Gassen.
Die Menschen sind liebenswert und aufgeschlossen und
hilfsbereit.
Cuba übertrifft alle Seglerwünsche – ganzjährig
günstiges warmes Wetter, beständige Winde, einzigartige
Naturschönheiten...Dem Segler ist nahezu die gesamte
KÜSTE UND Inselwelt zugänglich, lediglich ein
einziges Sperrgebiet vor der berühmt-berüchtigten
„Schweinebuch“ ist zu beachten. Die Navigation
im Riffgürtel
ist kompliziert und verlangt volle Aufmerksamkeit
von der gesamten Crew. |
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Einreisebestimmungen:
Fragen
Sie in Ihrem Reisebüro bei Buchung Ihrer Flüge nach
der "Touristenkarte", die zusammen mit dem
Reisepass und dem Rückflugticket zur Einreise dient,
der deutsche Kinderausweis wird anerkannt.
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WIND
UND WETTER |
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Der starke Passat aus Nordost baut morgens
eine steile See auf. Ruhiger wird es erst
gegen Mittag. Das Wetter ist typisch für
die Karibik: schön warm bei blauem Himmel.
so lange man nicht in der Regenzeit zwischen
Mai und Oktober anreist. |
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| Die
Virgin Islands |
| SY=Segelyachten
/ MY=Motoryachten
/ Cat=Katamarane |
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Die allerersten Besucher
der VIRGIN ISLANDS
waren Arawak- und Carib- Indianer. Ihren
folgten nach und nach englische Abenteurer, holländische,
französische und spanische Entdecker, marodierende
Piraten, Plantagenbesitzer, Quäker und andere
Siedler. Die Besucher von heute kommen eher mit
dem Flugzeug als mit dem Schiff , und sie wollen
sich vor allem entspannen. – Aber auf alle
Besucher übten diese Inseln ein zeitlose Faszination
aus, die vor allem ihre Naturschönheiten ausstrahlen.
1585, auf Eroberungsfahrt nach Hispaniola,
segelte
Sir Francis Drake mit seiner Flotte durch die atlantisch-karibische
Wasserstraße, die heute seinen Namen trägt..
dahinter steckte, so die Historiker eine persönliche
Laune, wie ein strategischer Plan. Zu Beginn des
16. Jahrhunderts machten Piraten, die noch unter
der ganzen Karibik wählen konnten, Tortola
zu ihrem Hauptunterschlupf. Die Virgin Islands sind
verteilt über gerade mal 30 Seemeilen in Ost-West-Entfernung
und 15 Meilen von Nord nah Südosten. Sie sind eine
perfekte Kulisse für Einsteiger und Familientörns.
So knapp die Distanzen sind, so kurz sind
auch die Schläge. Fast im Stundentakt lassen
sich rund um die größte BVI-Insel Tortola immer
neue Gründe im türkisblauen Wasser entdecken.
Überlegen Sie also nicht lange, ob Sie hier
Ihre Kinder mit zum Segeln nehmen sollen –
tun Sie’s einfach!
Angenehmes Klima das ganze Jahr über, gleichbleibender
Wind, der weder zu stark noch zu schwach ist , so
um die 4 Bft. - Hinter jedem Kap ein neuer Strand und offener Ankerplatz. |
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| Einreisebestimmungen:
Guadeloupe
und Martinique:
Für deutsche Staatsbürger genügt ein gültiger
Reisepass oder Kinderausweis
Im Kinderausweis mit Bild muss die Nationalität "deutsch"
vermerkt sein.
St. Lucia: Für deutsche
Staatsbürger ein gültiger Reisepass oder Kinderausweis,
der auch bei Kindern unter 10 Jahren mit einem Lichtbild
versehen sein muss, sowie ein Rückreiseticket. Visum
ab 28 Tagen Aufenthalt.
Tortola: Pass und Visumspflicht
für nicht amerikanische Besucher.
St. Martin: Gültiger
Reisepass oder Kinderausweis. |
WIND
UND WETTER |
| Ganzjährig
wehen die Passatwinde beständig mit 3 bis
6 Bft und machen die Karibik so zum idealen Segelrevier.
Im Winter herrschen nordöstliche Windrichtungen
vor, während von Juli bis Oktober kurzfristige
Änderungen zwischen Nordost und Südost
auftreten. Während dieser Zeit sind auch
vermehrt tropische Regenschauer zu verzeichnen,
die allerdings für angenehme Abkühlung
sorgen und nie lange dauern |
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Führerscheine:
In der Karibik
werden folgende Führerscheine anerkannt: Amtlicher
Sportbootführerschein, DSV-BR-BK-C-Schein.
Referenzen:
Referenzen haben für Sie nur einen Wert, wenn sie aktuell
sind. Wir geben Ihnen gerne Referenzen von Kunden, die dieses
Jahr vor Ihnen bei uns
gechartert haben. |
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Die
Kleinen Antillen,
sie
beinhalten die Leeward Inseln und Windward Inseln
Die Inselwelt der Kleinen Antillen war einst der Lebensraum
der Kariben, die aller Wahrscheinlichkeit nach im 13. Jahrhundert
von südamerikanischen Festland auf die Insel gekommen
waren. Besser als alle anderen Indianerstämme der Karibik
verstanden sie sich auf das Kriegshandwerk. So widerstanden
sie am längsten den europäischen Eroberern, die
nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus auf der Suche
nach Gold und Gewürzen in die Neue Welt gekommen waren.
Doch war es ein zusammentreffen ungleicher Menschen, Kräfte
und Ideen - hier nackte, tätowierte Naturkinder, die
Mais, Maniok, Ananas, Paprika und Tabak anbauten, in Palmstrohhütten
wohnten und dem Animismus und Kannibalismus huldigten, dort
weißheutige Soldaten und Priester, Glücksritter
und Missionare, die an schnellen Reichtum und an Christianisierung
dachten.
Als sich herausstellte, dass die Inseln nicht
die erhofften Schätze bargen, ließen sich europäische
Siedler nieder und begannen mit der Rodung des Regenwaldes,
dem Häuserbau und der Feldbestellung. Den Eingeborenen war lediglich die Rolle
der Knechte zugedacht. Die meisten waren aber nicht bereit,
Sklavendienste für die Weißen zu leisten. Sofern
sie nicht an eingeschleppten Krankheiten starben, flohen
sie in die Berge, verhungerten oder begingen Selbstmord.
Bald waren Arbeitskräfte zu knapp, dass die europäischen
Kolonisatoren dazu übergingen, schwarze Sklaven aus
Afrika einzuführen. Nach dem verbot der Sklaverei Anfang
des 19.Jahrhunderts wurden asiatische Kontraktarbeiter für
die Plantagen angeworben. |
| SY=Segelyachten
/ MY=Motoryachten /
Cat=Katamarane |
| Wind
und Wetter |
| Der
Nordost-Passat weht von Dezember bis April mit konstant
15 bis 20 Knoten. Im Dezember und Januar kann er
deutlich zunehmen und sich das Wetter verschlechtern.
von Juni bis Ende Oktober ist Hurrikan-Saison. |
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Bernhard
Bartholmes
Segeln in der Karibik 1
Martinique - Grenada
Die Windward Islands zwischen Martinique und
Grenada erfüllen alle Seglerträume.
184 S., 40 zweifarbige Pläne, 55 Fotos,
davon 18 farbig,
Format 24 x 18 cm, gebunden
EUR 34,90,-- €
ISBN 3-89225-291-2 |

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Bernhard
Bartholmes
Segeln in der Karibik 2
Anguilla - Dominica
Zahlreiche Ankerplätze, historische Häfen
und angenehmes Klima machen einen Törn in den "
Inseln über dem Wind " so angenehm.
224 S., 55 zweifarbige Pläne, 62 Fotos,
davon 10 farbig,
Format 24 x 18 cm, gebunden
EUR 34,90,-- €
ISBN 3-89225-320-X |
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Bernhard
Bartholmes
Segeln in der Karibik 3
Virgin Islands
Nautischer Reisführer für die Jungferninseln,
das paradiesische Revier für Chartersegler.
208 S., 60 Pläne, 60 Fotos,
Format 24 x 18 cm, gebunden
EUR 34,90,-- €
ISBN 3-89225-326-9 |
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