Vom Ausgangshafen Athen (Kalamaki Marina) bieten
sich zwei Hauptsegelrouten an:
Die Saronische Route und die Kykladen-Route.
Die Saronischen Inseln von Ägina, Poros, Angistri,
Hydra, Dokos, Spetses und die Küste des Peleponnes
laden zu einer ruhigen Segelfahrt, die vor stärkeren
Winden geschützt ist, ein.
Auf
dieser Strecke findet man kosmopolitsche Städte, historische
Tempel aus der Antike, byzantinische Schlösser, kleine
Fischerhäfen und unberührte Ankerplätze.
Vergessen Sie nicht bei Poros, Hydra, Spetses, aber auch
Jerakas, Leonidion, Monemvasia (bekannt als das griechische
Gibraltar) einen Halt einzulegen. Elafonissos und Kythira
werden Sie mit der Schönheit ihrer Natur, ihren traumhaften
Sandstränden, unberührten und einladenden kleinen
Häfen und ruhigen Ankerplätzen angenehm überraschen.
An
der Ostküste des Peleponnes ist der Meltemi eher schwach
und weht aus nordöstlicher oder süd/südöstlicher
Richtung. Im Frühling und im Herbst ist der Wind gewöhnlich
schwach und weht über das ganze Gebiet aus südlicher
Richtung.
Die
Kykladen sind eine zentrale Inselkette der Ägäis.
Ihren Namen verdanken sie der Tatsache, dass sie die felsige
Insel Delos umkreisen. Kyklos heißt auf Griechisch
Kreis. Früher waren die Kykladen ein weltweit bekanntes
Zentrum des historischen Handels, der Politik und der Religion.
Die Inselgruppe umfasst 21 größere und 20 kleinere
Inseln.
Im
Sommer weht der Meltemi, der ab Juni vom Norden her einsetzt,
in den Monaten Juli und August am stärksten. Da erreicht
er Windstärken bis zu 7 – 8 Beaufort. Im Norden
der Kykladen weht der Meltemi aus nordöstlicher, in
der Mitte aus nördlicher und im Süden aus nordwestlicher
Richtung. Im Südwesten ist der Meltemi eher schwach.
Im Frühling und im Herbst trifft man auf Winde aus
südlicher Richtung. Im allgemeinen sind hier die Segelbedingungen
anspruchsvoller als in den übrigen Gebieten Griechenlands.
Gerne
verweisen wir auf das Buch „Griechische Küsten“
von Rod Heikell, das Sie bei uns beziehen können.
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