Ausgangs- und Zielhafen:
ACI MArina / Split
Route insgesamt 202 sm nach Logge
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Unser
diesjähriges Betriebssegeln mit unserem Skipper Peter
führte uns von Split in die dalmatinische Inselwelt.
Wir segelten auf der ESPERANZA, einer Bavaria 44 mit 3
Kabinen, von PITTER Yachtcharter.
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seiner zentralen Lage im östlichen Bereich der Adria,
bietet Split mit seinem kulturellen und historischen Hintergrund
einen optimalen Ausgangspunkt zur Erforschung der „Dalmatischen
Küste“. Auch in Split gibt es eine große
Anzahl von Sehenswürdigkeiten, wie die römische
Burg, Kirchen, Museen und die Altstadt mit ihrem Nachtleben,
so dass sich eine Besichtigung lohnt. |
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1. Samstag: Übernahme der Yacht
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2.
Sonntag: Split – Stari Grad/Hvar (46 sm)
Vorbei am goldenen Horn – Insel Brac – mit
Ankerstop zum Baden ging es nach Hvar in die Bucht L Tiha
von Stari Grad vor Anker mit Heckleine. Unser Smutje verwöhnte
uns mit einem vorzüglichen Chilli con Carne. Nachts
kamen kräftige Böen aus E. Aber der Anker hält,
nachts gegen 2 Uhr noch einmal kontrolliert. |
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3.
Montag: Stari Grad/Hvar – Palmizana/Sv. Klement
(18 sm)
Ein sehr schöner Segeltag. Die Yacht läuft am
Wind bei wenig Krängung 8 kn. Einmal auf die andere
Seite der Insel und in der Marina Palmizana auf Sv. Klement
angelegt. Im Marina Restaurant haben wir abends ein sehr
gut zubereitetes Lamm vom Holzkohlegrill sowie Mangold
mit Kartoffeln und Salat genossen.
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4.
Dienstag: Palmizana/Sv. Klement – Korcula (35 sm)
Zunächst nahmen wir unter Motor den Kurs von Palmizana
nach Korcula, da Spiegelsee war. Dann endlich war ein
Hauch von Wind zu spüren und wir setzten Segel. Unter
Schmetterling ging es aufgrund des fehlenden Düseneffekts
weiter Richtung Korcula. Der dort sonst herrschende bekannte
Düseneffekt kam erst ab ca. 17 Uhr. Da ging es aber
schon in der Marina ans Anlegen. Gut dass die ESPERANZA
ein Bugstrahlruder hat. Will man nicht an der Aussenpier
liegen (ungeschützt und viel Schwell bei Wind), sollte
man bei Zeiten in der Marina sein. Abends auf der Stadtmauer
mit herrlichem Blick hinunter auf’s Meer und die
Zufahrt zur Marina bei „Gajeta“, dank der
sehr guten und intensiven Beratung durch den Kellner,
frisch gegrillten Fisch gegessen. Dazu gab es ein gutes
Tröpfchen einheimischen Weines. |
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5. Mittwoch: Korcula
– Bucht Mali Lago/Lastovo (26 sm)
Wenig gesegelt, bei Wind aus NW der Stärke 2-3. Vor
Anker in der Bucht mit sehr sauberem, klarem Wasser sehr
ruhig gelegen. Es gab selbstgebackenen Apelkuchen aus
der Bordküche und, relaxen und schwimmen waren angesagt.
Abends hat uns unser Smutje wieder verwöhnt, dieses
mal mit Goulasch und Nudeln. Dazu gab es noch gesundes
Grünfutter (sprich Salat). |
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Donnerstag: Lastovo – Vis (45sm)
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In
aller Frühe abgelegt und dem Sonnenaufgang entgegengesegelt.
Unterwegs beigedreht und gefrühstückt. Zwischendurch
hat unser Skipper Peter sein Feingefühl als Rudergänger
unter Segel getestet und zwar mit verbundenen Augen.
Ergebnis dieses Experiments war, dass er immer mehr abfiel
und fast in die Patenthalse kam.
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| Am
frühen Nachmittag an der Stadtpier angelegt. In der
Nähe der Kirche hat Vis einen sehr schönen Kiesstrand.
Auf dem Weg zum Strand haben wir eine kleine, aber sehr
feine Eisdiele entdeckt. Kulinarisch wurden wir abends mit
hausgemachten Bratkartoffeln vom Feinsten an Bord verwöhnt.
Zum Verdauen machten wir noch einen Spaziergang zur Eisdiele
und gönnten uns noch einen kleinen Nachtisch. |
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7.
Freitag: Vis – Split (32 sm)
Wieder recht früh abgelegt und in der Bucht von Krusica
auf Solta zum Mittagsimbiss vor Anker gegangen. Unterwegs
auf dem Weg nach Split vor Hvar den Fünfmaster „Royal
Clipper“ unter Vollzeug gesehen und natürlich
auch etliche Fotos gemacht.. |
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Zum
Segeln leider viel zu wenig Wind. Aber ... der Wind frischte
dann noch einmal richtig auf, so dass wir unter Vollzeug
bis nach Split segeln konnten. Vor dem Anlegen noch schnell
zum Tanken. Auscheck – keine Mängel.
Zum Ausklang einer wunderschönen Segelwoche ein gemeinsames
Abendessen auf der Terrasse des Restaurants gleich neben
der Marina. Noch ein letzter sehnsüchtiger Blick auf’s
Meer von der Terrasse – wir kommen wieder!
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