| Segeltörn 2003 - Türkei (14. -
21. Juni 03) |
|
| |
| Sprüche und Zitate |
| |
1. Tag
- „Besoffene Skipper kommen in die vordere Backskiste“ (und
die bietet auch für Peter reichlich Platz).
- Der Co-Skippy gerät „out of order“, ob des Alkohols,
und der Getränkewart (Siegi) sollte nüchtern bleiben.
|
2. Tag
- Peter zu Sigrid: „Bleib sitzen Mädel“ – Sigrid
zu Peter: „Stimmt du bist ja schlank!“
- Sigrid: “Die Melonen hören den Schlag nicht“
- Beim Anlegerbier: Siegi schüttet Limo in die Efes-Bierdose:
„Das ist ein getürktes Radler“
- „Kleine Männer haben ein Napoleon-Syndrom. Hans-Martin
hat ein Caesar-Syndrom, er neigt zu Größenwahn!“
- Hans-Martin: „Schau ihn dir an, der Siegi kann nur aus Schweinfurt
kommen…allein seine Gedanken…“
- Hans-Martin: „Morgenstund’ hat Korn im Mund“
- Malte peilt mit seinem Sextant die Ankerbucht an, und nach 30 Minuten
Rechnerei steht das Ergebnis fest: „wir sind hier“.
- Der Malte prügelt seine Crew 9-schwänzig.
- Wer nicht gehorcht kommt auf den elektrischen Bootsmannstuhl.
- Und jetzt ein Arnold-Spezial, der zu später Stunde und nicht
mehr ganz nüchtern, über die in der Früh auf dem Boot
abgehaltene Segeleinweisung referiert und soeben Gelerntes stolz preisgibt:
- „Also, wenn jemand über Bord geht, dann bricht Stress
und Hektik aus…“
- „Tampen sind Schnierl, die völlig sinnlos irgendwo rumliegen.“
- „Ich muss dich enttäuschen Ingrid, ich habe heute gelernt,
dass die Schnierl nicht DINge-normt sind, die haben auf jedem Boot eine
andere Farbe.“
|
3. Tag
- „Malte trinkt in Gegenwart seiner Crew keinen Alkohol“
- Sigrid zu Hans-Martin: „9-schwänziger Hans-Peter“
|
4. Tag
- „Der Wind oben im Segel, passt einfach nicht mit dem Wind unten
im Segel zusammen.“
- „Jetzt können auf alle Fälle alle eine Wende machen“
- Die Spruchsammlung vermerkt furchtbar viele Einträge (das war
ein sehr kommunikativer Abend) und einen Befähigungsnachweis für
unseren Skipper, der auch was gelernt hat:
Zeugnis:
Herr Skipper Peter Bahn, alias Käpt’n Efes, hat mit Erfolg
einen Stopperstek gesteckt. (zum Sichern des Ankers?)
Herzlichen Glückwunsch: The Wallaby (the one and only)
- Meister Stopper und seine Milka (Ingrid und die blauen Flecken an
den Beinen)
- Arnold: Großschot & Kleinschot
- Schauspüler
- Diagnose durch Wallaby: Arnold leidet unter Paranoia, fürchtet
sich vor geheimen Kladden und therapiert das durch Rotwein.
- Arnold war mit Christoph bei den Pfadfindern und hat sich ständig
verirrt, kennt seine Koor-dinaten nicht und weiß nicht wo er ist.
- Arnold regt an: Schnittstellenbild mit gestrichelter Linie &
Scherensymbol
- Ingrid kommt in den Abspann: 1. Blumengießerin, 2. Blumengießerin,
3. Blumengießerin
- Siggi = Siegkrieg
- Ingrid ist die Eintagsfliege bei SL. Daraufhin Sigrid: „Sagt
eine Eintagsfliege zur anderen: Ach red mich nicht an, ich hab gerade
meine schreckliche Sekunde.
- Sigrid zu Hans-Martin: Hans-Peter gib mir mal den Wein.
- H.-M. zu Malte: Malte schick mal deine Mannschaft schlafen und komm
rüber.
- „Man verliert seinen seriösen Käpt’nstil“
- Kielholen am 18.6. Siegi: „2xquer & 2xlängs und elektrischer
Bootsmannstuhl. Vorschlag Ingrid: Am Schnierl festbinden. Klärung
durch Biggi: an welchen + 2 Varianten.
- Peter: Eskimorolle
- Klären: Darf man auf der „Blue Horizon“ lachen?
Bestätigung durch Kathrin: Nur Hubert darf lachen; keiner weiß
warum aber alle lachen mit.
- AvE: Vorschoten
- AvE: Ich bin Berater, ich seh das von Außen
- Biggi: Also keine Einsicht - AvE: Ja, genau
- Darf in Seglergemeinde (esys.org) publiziert werden.
- Gerald: Vorwurf an Getränkemeister: Wo ist das Bier?
- Biggi zu Siegi: Du hast nie was in der Hand
- Biggi ist nicht nur schlüpfrig, sondern auch ehrlich.
- Hans zu Kathrin: Wenn Du doppelt sehen kannst, kannst Du auch doppelt
hören.
- AvE bezüglich des Regattastresses: Bei uns im Prospekt stand
nur „Regatta in idyllischer Landschaft“ und sonst nichts
mehr.
- AvE: Hoher Mast ( ???? langer Mast) – als Außenstehender
weiß er nicht, was das bedeutet. Er weiß auch nicht, was
das hilft. Darum hat er auch verloren.
- Kommando: hol dicht die Schoten
- Sigürtine: Hä, können wir nicht einen Stuhlkreis bilden
- Kathrin: Bei Malte bewegt sich was, weil Hans rüber gegangen
ist.
- AvE: Ich kann die Schuhschleife
- AvE: Adidasstek und Kreuzknoten auf Slips
- AvE hat kein Problem mit Kreuzknoten auf Slips, weil er gut verheiratet
ist (H-M: Wie oft ist noch zu klären)
- Kathrin schlägt vor: Tampons in die Kojen
- Biggi: transponiert in duftend à Abhilfe durch Tampons
- Biggi will nicht gestehen
- H.-M. mit Wasserpistole erobert das befreundete Feindboot: „Zeit
für Skip-Ex“
|
5. Tag
|
6. Tag
- AvE: „Der Fisch schaut ganz schön betreten aus, was ich
in seiner Situation durchaus verstehen kann.“
- Zum Dessert „Fenderteller“ (zwei nebeneinander angeordnete
türkische Honigkuchen) fallen etliche Bemerkungen:
- Malte: „Genieß es, in Deutschland würdest du es nicht
kriegen, weil irgendwelche Emanzen-organisationen dagegen protestieren
würden … im Sinne der Gleichberechtigung dürfte es in
Deutschland eigentlich auch keine Bratwürstel geben…“
- Little John steht auf Amazonen, da er nur den halben „Fenderteller“
verzehrt.
- H.-M.: „Hubert kann nicht genug türkische Titten vernaschen,
zwei reichen nicht aus…“
- „Arnold will nur probieren, gegessen wird Zuhause“
- Biggi griff versehentlich und ohne hinzusehen, was sie trinkt, zum
Wasserglas und bemerkt: Wenn ich das (Creme Caramel) jetzt esse, schmeckt
der Wein wie Wasser.
|
7. Tag
- „seit wann haben wir Elefanten an Deck“ (Kathrin über
Siegi und Co)
|
8. Tag
- Kam nicht mehr viel (Ingrid).
- Alex und Little John kuscheln im Bus.
- Kathrin zu Arnold: „Hey, Arnold Du siehst ja heute gar nicht
so verwegen aus wie sonst!“ AvE: Ja, ich habe mich heute gekämmt.“
|